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Headshop - Growshop Blog

hb

Willkommen, 

hier findet ihr unter Webinar ein Webseminar für Growshop-Artikel. Es geht in erster Linie um das Einrichten eines Growraums (Pflanzenzuchtraums) und die Handhabung der Produkte. 

Außerdem findet ihr unter Produktguide alle möglichen Grower Produkte, die ihr bewerten und kommentieren könnt.

Webseminar und Produktguide für Headshopartikel folgen erst später, da wir an dem Growbereich noch arbeiten.

Nach langer Überlegung habe ich mich dazu durchgerungen, einen Blog auf der Startseite einzurichten. Eigentlich hab' ich ja keinen Bock drauf, aber zu vielen Sachen hab ich einfach mal 'ne Meinung und hoffe, dass ich unter euch ein paar Sympathisanten finde.

Es tut mir leid, wenn meine Postings mehr Fehler haben, als ihr gewohnt seid, und auch nicht immer ganz glücklich formuliert sind, aber ich kann nur frei nach Schnauze. Trotzdem freu ich mich über rege Beteiligung und Kommentare.

Hüseyin Beypinar  *-_-*

für euch einfach "hubey"



Die neuen Homebox Produktlinien Ambient und Vista

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HOMEbox Ambient Vista Triangle und Medium - Wir sind begeistert

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HOMEbox hat sich wieder einmal selbst übertroffen und upgradet seine ehemals schwarzen Growboxen zu ultimativen hellen Zimmergärten.

Seit der Erfindung des ersten mobilen Pflanzzeltes 2001 wurden die Produkte bereits laufend verbessert und den Kundenwünschen bzw. -Bedürfnissen angepasst. Das Ergebnis was dadurch zustande gekommen ist, sind die HOMEbox Serien Ambient und Vista.

Beige ist das neue Schwarz

Wie bereits ihre Vorgänger ist auch die HOMEbox Ambient Serie zu 100% in Deutschland entwickelt worden und trotz innovativer Technik einfach aufzubauen.
Die Modelle Triangle und Medium haben den Beinamen "Vista" (engl. Ausblick) und besitzen im Gegenzug zu den anderen Modellen der Ambient Reihe großflächige Sichtfenster, durch welche man seine Pflanzen begutachten kann, ohne die Zelttür zu öffnen und das Klima zu verändern. Auch das Bodenelement, welches nun fest über einen Reißverschluss mit dem Zelt verbunden ist, überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und Belastbarkeit. Während Liebhaber der bekannten Clonebox feststellen, dass die HOMEbox Vista Medium dieser in seiner Form und Funktion ähnelt, eröffnet die HOMEbox Vista Triangle durch seine dreieckige Form auch bei kleinen Räumen die Möglichkeit ein eigenes Growzelt in Betrieb zu nehmen.

Hubey hat sich einmal die Mühe gemacht und die HOMEboxen Vista Triangle sowie Vista Medium für euch aufgebaut, um euch noch einmal direkt zu zeigen, wovon wir hier eigentlich reden.

Reflexionsstark durch PAR+

Natürlich glänzen die Pflanzenzelte auch wieder durch ihre hochreflektierende PAR+ Innenbeschichtung, die exklusiv bei den HOMEbox Pflazenzelten erhältlich ist. Im Gegensatz zu einer normalen Silberbeschichtung spendet PAR+ wie ein intelligentes Material mehr nutzbares Licht, ohne jedoch Wärme zu reflektieren. Dies wirkt sich nachweislich positiv auf die Qualität und den Umfang der Ernteerträge aus.

Passive Luftzufuhr

Die OmniFlow-Airvents, die für einen passiven Luftein- bzw. Luftauslass sorgen bieten nun noch nie dagewesene Anpassungs- und Abdichtungsmöglichkeiten.  Sie funktionieren ohne Klettverschluss und ermöglichen das Umlenken des Frischluftstromes in die vom Pflanzenzüchter gewünschte Richtung. Für die aktive Luftzu- und -Abfuhr sind natürlich wie gewohnt Lüftungsanschlüsse vorhanden. Diese Tubes wurden so angepasst, dass auch nach dem Anbringen eines Ventilators das Zelt lichtdicht bleibt. Die größeren Modelle haben bisweilen auch Anschlusstubes für die Montage luftgekühlter Reflektoren.

Größere Belastbarkeit

Dass die HOMEbox-Modelle stets hoch belastbar waren, ist längst nichts Neues mehr - die größeren Modelle der Ambient und Evolution Linie (ab Q100) sowie die brandneue HOMEbox Vista Triangle besitzen nun Rahmen-Stangen mit einem Durchmesser von 22mm und können Belastungen von bis zu 300kg problemlos standhalten. Auch die 16mm Stangen, welche in kleineren Zelten, oder auch der HOMEbox Vista Medium verbaut sind, können immer noch bis zu 100 Kilogramm tragen. Die Konnektoren und Haken wurden ebenso dementsprechend angepasst und eröffnen euch die Möglichkeit auch schwereres Equipment anzubringen, was sich besonders für Belüftungs- und Beleuchtungsanlagen bemerkbar macht.

Doppelt hält besser

Die Ambient und Vista Modelle besitzen neben dem üblichen, wasserfesten Einlegeboden noch einen zusätzlichen festen Zeltboden, der einen zusätzlichen Auslaufschutz darstellt und in Kombination mit Airvent-Netzen das Eindringen von Schädlingen verhindert.

Absolut lichtsicher

Mithilfe der Total-Blackout Zippers wird das Pflanzenzelt auch ohne Klettverschlüsse oder zusätzliche Abdecklaschen vor Licht geschützt. Das Design der HOMEboxen gestattet die absolute Bedienung aller Reißverschlüssse ohne ständiges Einfädeln. Ihre hohe Qualität trägt letztlich zu der Langlebigkeit der Ambient-Reihe bei.

Wenn ihr noch mehr Details über die HOMEbox Ambient und HOMEbox Vista Ambient Produkte erfahren wollt, könnt ihr euch hier die Factsheets, also Datenblätter, der bei Udopea erhältlichen Modelle downloaden:

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Dampfparade 2015: Noch dürfen Patienten nicht anbauen!

„Cannabis ist Medizin“ und zwar die bessere sowie humanere!

Zehntausende Patienten haben alles durch und sind austherapiert. Vielen könnte mit Marihuana erheblich geholfen werden, um wenigstens einen letzten Rest Lebensqualität zu erhalten oder sogar noch vollwertig in der Leistungswelt funktionieren zu können. Trotzdessen, dass neben erschütternden Patientenreden selbst der Bürgermeister Köln Innen, Andreas Hupke, das Mikrofon in die Hand nahm und uns seine politische Hilfe zusprach, sind es noch keine 500 deutsche Patienten, die in deutschen Apotheken medizinische Marihuanablüten kaufen dürften. Im alltäglichen Leben dieser nicht einmal 500 Patienten fehlt ihnen jedoch das Geld, den Apotheken das Marihuana aber die Führerscheinstelle hat bereits ein paar weitere Fahrerlaubnisse eingezogen! Nur ca. 5000 dürfen Cannabisarzei wie Sativex oder Dronabinol beziehen und haben hier abgesehen vom Führerschein praktisch die gleichen Probleme: Kein Geld und selbst wenn: Immer wieder keine Ware in den Apotheken?

Wem soll damit geholfen werden, wenn ein paar wenige Patienten ab 2016 ihre Cannabismedizin vielleicht durch die Krankenkasse erstattet kriegen aber der absolute Großteil eben nicht? Nach Schätzungen können ca. 80.000 bis 800.000 Patienten allein in Deutschland durch Cannabismedizin maßgeblich profitieren!

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War da nicht ein Eigenanbau- Gerichtsurteil in Köln?

Wer die Medienlandschaft regelmäßig überfliegt, dem wird im Sommer 2014 ein Köllner Gerichtsurteil nicht entgangen sein: In drei Einzelfallentscheidungen wurde drei von klagenden 5 Patienten der Eigenanbau aufgrund ihrer Notlage zugestanden. Günter Weiglein gehört zu ihnen und Udopea bietet nun das Günter Weiglein xxx Growset zum Vorzugspreis an. Dieses erhielt der bekannte Hanfpatient auch bereits aber darf mit diesem noch immer nicht anbauen. Wer auch noch im Herbst 2014 die Medienlandschaften verfolgte, hat eher im Innenteil einiger Zeitungen oder häufiger im Internet lesen können, dass die BfArM gegen dieses Urteil in Berufung geht. Damit muss noch einmal neu verhandelt werden, die drei sowie viele weitere Patienten werden voraussichtlich wieder Recht erhalten: Durch einen Notstand sind sie nicht genügend versorgt!

Deswegen war auf der Dampfparade 2015 mehrfach von dem „Eigenanbau Verhinderungsgesetz“ die Rede. Viele Marihuanapatienten haben einfach kein Geld, um ihre Marihuanamedizin zu erwerben. Deswegen erleiden sie einen Notstand und die ersten drei von ihnen dürfen nach dem Berufungsverfahren vermutlich für sich selber anbauen. Dann ist die Tür für die nächsten Patienten geöffnet und es wäre zu erwarten, dass reichlich Klagen eingehen und diese der ganzen Legalisierungsarbeit gut tun würden! Das will unsere durch Marlene Mortler sogar CSU dominierte Drogenpolitik unbedingt verhindern und deswegen wird nun die theoretische Möglichkeit geschaffen, sein Medizinmarihuana aus der Apotheke durch die Krankenkassen gezahlt zu bekommen. Bevor der Patient aus Not und per Gerichtsurteil selber anbauen darf, zahlen die Kassen, um das zu verhinder: Unsere Verbotspolitiker sind nicht geläutert noch gewillt, sinnvolle Drogenpolitik zu betreiben sondern wollen noch für alle Ewigkeiten weiter Taktieren. Nicht unsere Politiker haben entkriminalisiert sondern wurden durch Richter dazu gezwungen und haben bislang praktisch immer nur so wenig wie eben notwendig gemacht. Mit dieser gespielten Barmherzigkeit und all ihren vorgetäuschten guten Absichten glänzen sie immer wieder in der Medienlandschaft: Wir erwachsenen Menschen sind halt zu dumm, um für uns selber zu entscheiden und die richtige Signalwirkung, wenn wir wieder vor dem Richter stehen, ist ach so wichtig für die Jugenderziehung!

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Frustrierte Patienten auf der Dampfparade 2015

Einige der von Anfang an mitwirkenden Patienten befinden sich trotz Hanfmedizin nicht mehr im einstigen Zustand und zumindest einer (Vielleicht auch nur zu Gast?) verstarb bereits. Marcel Knust als Patient 58 wollte uns das Selbe nicht schon wieder erzählen sondern erklärte wie auch andere: „Wir sind sehr kranke Patienten und leiden maßgeblich: Wir können nicht länger warten und werden handeln!“ Natürlich konnten die Patienten vor 30 Jahren auch nicht länger warten und viele von ihnen verstarben bereits. Das wollen die Patienten auf der Dampfparade 2015 natürlich nicht. Deswegen kämpfen sie weiter, um durch Medizinhanf wenigstens einen gewissen Rest ihrer Lebensqualität zu erhalten, wenn sie diese nicht wieder voll herstellen können. Es wird auch 2016 wieder einen GMM und eine Dampfparade in Köln geben, voraussichtlich wieder mit den typischen Locations: Heumarkt, Rudolfsplatz und alles in der Nähe vom Hauptbahnhof!

Das ganze Udopea Team wünscht sich, dass günter Weiglein bis dahin seine erste legale Ernte in seinem „Günter Weiglein Growset“ bereits einholen konnte und es nicht nur ihm bedeutend besser geht: Marihuana in die Apotheken JA aber Eigenanbauverbotsgesetz NEIN!

   

Udopea mit dabei: Hanfparade 2015 „Nutzt Hanf“

Udopea bietet als Einzel- und Großhandel im Head- und Growshop- Bereich Raucherzubehör und einiges mehr. Der Wunsch liegt verständlicherweise nahe, dass man den Hanf nicht nur rauchen sondern auch kaufen und besitzen darf: Man möchte immerhin Raucherzubehör verkaufen und die eigene Kundschaft nicht vor dem Richter sehen. Deswegen ist Udopea auch im Jahr 2015, natürlich auch aufgrund der persönlichen Überzeugung, mit dabei, als die 19te Hanfparade vom Washington Platz am Hauptbahnhof sich durch die Stadt zum eigentlich nahen Brandenburger Tor schlängelte. Trotz einer Gluthitze kamen rund 8.000 Demoteilnehmer und die meisten schafften es, hinter den Musikwagen die Straße des 17. Juni mit der Abschlusskundgebung zu erreichen. Hier standen die Dinafem Bühne und die Sensi Seeds Bühne, um für Redner und Live- Musik Raum zu bieten. Einige der Paradewagen beschallten zudem weiter hinten bis 22 Uhr die Fläche und so gab es zu beiden Enden der Veranstaltung Musik und dazwischen fanden sich Infostände von z.B. DHV, SCM oder Encod sowie es etwas Essbares und kostenloses Trinkwasser gab. Das Nutzhanfarenal sowie die Patientenecke waren ebenfalls erwähnenswerte Höhepunkte.

Erst mal eine Rede bringen

Der Ablauf- Anriss der Hanfparade 2015

Gegen 13 Uhr ging es mit der Startkundgebung los, dann folgten ab ca. 14 Uhr der Demozug mit zwei kurzen Zwischenkundgebungen und gegen ca. 17 Uhr erreichte man die Abschlusskundgebung, die bis 22 Uhr andauerte. Das diesjährige Motto lautet: „Nutzt Hanf“. Neben dem Paradewagen und einigen Beschallungswagen waren auch kleinere Fahrzeuge wie eben von Udopea (mit dickem Joint auf dem Dach) dabei. Bei sommerliche Hitze und „dem schweren Kreuz der Hanfverbote“ schaffte ein „Jesus“ das Schleppen allein nicht bis schlussendlich das Kreuz dem Demowagen der Linken auferlegt wurde. Welch eine Symbolik!

Die Piraten und die Grünen stellten je einen Wagen, auch die FDP und die Partei „Die Partei“ waren zugegen. Viele andere politisch aktive Menschen zeigten Gesicht sowie viele Gäste einfach kamen, da die Hanfparade jedes Jahr wieder toll ist: Berlin kann sich als deutsche Kifferstadt zählen, die unter Millionen Bewohnern gewiss auf hunderttausende Kiffer kommt. Deswegen macht es viel Freude, diese Stadt zu besuchen und bei der deutschen „Kifferdemo“ mit dabei zu sein. Die Polizei hält sich weitgehend zurück wobei sie natürlich jedes Jahr wieder mit dabei ist und die Augen nie ganz verschließt.

Auch die Gäste sind immer sehr friedlich, selbst wenn einige als „militant“ aber nicht gewaltbereit gelten könnten. Hörte man den Reden auf der Dinafem Bühne von Joep Oomen und Hans Cousto zu, dann geht es nicht allein um die Relegalisierung von Cannabis sondern um die Freiheit des selbstbestimmten Bürgers, über sich selber frei zu entscheiden, auch in der Wahl seines Substanzkonsums. Das könnte man als militant verstehen, sollte aber doch irgendwo auch selbstverständlich sein, wenn freie Bürger in ihren privaten Belangen über sich selber entscheiden, unabhängig davon, ob sie nun gut oder schlecht für sich selber denken können. Oder sollte es einige mündige Bürger geben und diejenigen, die trotz Volljährigkeit „zu dumm“ für diesen Status sind, brauchen andere zum Denken und Entscheiden für ihre persönlichen Belange?

Zum Abend kühler und sogar noch schöner

Der Weg von Bremen bis Berlin und zurück dauert seine Zeit und Zeit ist leider knapp, deswegen fuhr der „Udopea – Jointwagen“ einige Stunden vor 22 Uhr bereits wieder. Schade eigentlich, da zum einen die Temperaturen nach einem leicht angedeuteten Regenschauer fielen und es angenehmer zum chillen wurde. Außerdem kommen Menschen nicht nur aus ganz Deutschland sondern auch anderen Ländern, um sich hier zu präsentieren, um sich untereinander zu treffen und zu vernetzen. Georg Wurth vom DHV, Jost Leßmann von der Grünen Hilfe und beim Hanfparadeteam oder Martin Stelldinger vom Hanfmuseum und viele andere aktive oder interessierte Menschen wie z.B. Ingried Wunn aus Frankfurt als MS Patientin, trifft man immerhin auf vielen Veranstaltungen, wenn diese denn einen Bezug zum Hanf und dessen Relegalisierung haben. Deswegen wird auch Udopea auf den nächsten Hanfparaden und anderen Veranstaltungen wie dem GMM in Bremen wieder mit dabei sein, es gibt wie immer viele tolle Udopea- Sticker zum Stickern!

 

   

Cannabis XXL: Hanfmesse in München?

Hanfmesse in München? Das muss doch weh tun und vom Arzt genäht werden, meinten viele und kamen nicht. Diejenigen, die doch vom 10ten bis 12ten Juli 2015 zur Cannabis XXL in die Zenith Kulturhalle kamen, hatten teils ein flaues Gefühl im Magen. Fakt ist jedoch, dass die Beamten wenigstens nicht uniformiert die Messehalle betraten und weitgehend Abstand hielten. Die Besucher, die sich trauten, wurden durch anwesende Mitglieder des Bundestages und der Landtage geschützt, die ganze Veranstaltung war politischer Natur: Mit einem Volksbegehren möchten die Veranstalter eine Volksabstimmung in Bayern, mit der Cannabis in Bayern legalisiert wird. Ob dieses rechtlich möglich ist, müssen bei einem Erfolg vermutlich Verfassungsrichter klären, da Bundesrecht Landesrecht bricht aber man befindet sich im Freistaat.

Für das Volksbegehren wurden monatelang Unterschriften gesammelt und diese sollten zu Beginn der Cannabis XXL im Landtag übergeben werden. Durch die Hanfmesse sollte ein weit größeres mediales Echo erzeugt werden, damit bei der eigentlichen Abstimmung auch genug Leute mitmachen und dafür stimmen. Durch den Poststreik wird die Übergabe der Unterschriften jedoch auf den 21ten August (kombiniert mit einer Demo) verlegt, auf der Cannabis XXL wurden noch rund 1000 Unterschriften gesammelt. Aufgrund dieser politischen Note hielten sich die Beamten zurück und die Sanis hätten sich fast nur gelangweilt, hätten nicht einige Messebesucher Kräutermischungen konsumiert, da Marihuana in Bayern immerhin noch verboten ist. „Sieben Bier sind ein Schnitzel“ ist als Aussage des süddeutschen Koches leider nicht für jeden ein Ersatz und deswegen scheitern die Drogenverbote seit ihrem Anbeginn, auch in Bayern.

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Rund 40 Messeaussteller auf der Cannabis XXL

Vaclav Wenzel Cerveny ist der Initiator von dem Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ und der Cannabis XXL. Es gibt gewisse Kritikpunkte an seiner Person und seiner Vorgehensweise, die vielen als kommerziell anstößig erscheint. Es werden eigene Produkte hergestellt und Fremdprodukte angekauft, die den Hanf gut darstellen. Mit dem Vertrieb werden die laufenden Unkosten getragen. Viele Helfer arbeiten jedoch gegen ihre Unkosten praktisch umsonst, um die Idee zu unterstützten. Bereichern kann sich derzeit jedoch keiner außer vielleicht diejenigen, die als Fremdunternehmen beauftragt werden. Aber wenn dieses einmal möglich ist, wird man mit all den Helfern und Mitwirkenden nicht abgeneigt sein, das wird aber gewiss noch Jahre dauern.

Zumindest haben einige Messeaussteller erst gebucht und doch wieder abgesagt. Aussteller wie der DHV, das Hanf Institut oder einige andere mussten natürlich nicht Standgebühren entrichten. Hauptsponsor war Endoca aus Dänemark und somit spielte Hans Söllner als Messestar auf der „Endoca Bühne“. Endoca stellt hochpotente CBD Extrakte bis 98% Reinheit her. Wer in Deutschland CBD Extrakte aus Nutzhanfblüten herstellt, wird mit dem THC Gehalt ganz automatisch über 0,2% kommen und sich strafbar machen. Stefan Nölker-Wunderwald von Hanf Zeit erklärte, er dürfe die Nutzhanfblüten liefern aber nicht alleine verarbeiten. Seine CBD Extrakte müssten wieder runter gestreckt werden, um unter 0,2% THC Gehalt zu liegen, um somit in der EU legal zu sein. Es ist jedoch möglich, das THC abzuscheiden, wenn man über das Know How verfügt und Endoca schafft dieses. Eine Zweigniederlassung befindet sich bereits in den USA.

Andere Aussteller waren z.B. der Hanfladen nahe dem Isartor in München, der zur ganzen Messe dazu gehört. Grüne Besserung mit CBD Pflegeprodukten, Sativacare mit Seifen und Massageölen, Xdream Gifthouse als Head und Growshop, Hazelbox als Anbieter für die neue Tarn- Growbox, das Soft Secrets und Medijuana als Szenezeitschriften, Jelly Joker als Ex Udopea Unternehmen mit neuem Namen, Hanflager und Hemperium aus Ulm, Cannamoda und Hanfliebe für Hanftextilien, Hanf Liquid für CBD Liquids, Hollandherbs als Düngerhersteller, Amore für Massageöle und Gleitcremes, Konopny Beton mit Hanfbeton aus Tschechien, Gizeh mit Longpapers und Papers für Raucher, Hanf Gesundheit mit Hanflebensmitteln, Hanfbeck als Hanfbäckerei, Hugs mit Hanfprodukten wie Hanf Absinth oder Zero Bock mit Entspannungsdrinks waren zugegen. Neben den Ausstellern und Aktivisten waren auch die FDP, PDV und die Piraten mit dabei sowie der Berliner Hanfkoch Danny Wagenfeld sich mehrfach am Tag als Showkoch bewies.

Aussteller waren genügend vor Ort aber die Besucher trauten sich nicht so recht. Viele warfen Wenzel die fehlende Plakatwerbung vor. Dieser fuhr doch über Monate mit dem Unterschriftenmobil und Werbewagen herum und richtete den Hanfladen nahe dem Isator ein, es wurde Werbung gemacht. Für die Mediendarstellung wurde eigens eine eigene Presseagentur beauftragt und man hat viel Präsenz im Süddeutschen Raum gezeigt. Ansonsten wären kaum über 20 Medienvertreter mit Kalibern wie dem ZDF, RTL 2, Bild oder die Süddeutsche Zeitung gekommen.

Die einen trauten sich nicht, die anderen hatten keine Lust auf Politik und das ist doch auch bei anderen Veranstaltungen wie der Hanfparade noch immer der Fall. In Bayern hat man natürlich mehr Angst aber wer Unpolitisch ist, konnte allen politischen Themen praktisch komplett aus dem Weg gehen. Man konnte sich die Aussteller ansehen, neben Hans Söllner konnte auch Uwa Banton, Yea Meek, Wasteland, Floh Söllner und anderen Musikern gelauscht werden sowie es vor der Halle einen Ring aus Bühne und Versorgungsständen gepaart mit schönem Wetter gab. Wer sich innerhalb der offiziellen Messezonen aufhielt, bekam von der Polizeigewalt wenig zu sehen aber am Weg zur U-Bahn Station oder in der Nähe zur Veranstaltung waren sie leider doch zugegen. In Bayern lässt man das Marihuana besser daheim, wenn man zu öffentlichen Veranstaltungen mit Hanfcharakter geht!

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Hans Söllner auf der Cannabis XXL

Am Sonntag wurde es ab 17 Uhr merklich voller und gegen 18 Uhr war die Autogrammstunde mit keinem geringeren als Hans Söllner. Eine Sicherheitsfirma stellte Wachleute und Hans Söllner gab umringt von hunderten Fans Autogramme. Ab 20:30 Uhr folgte das Live Konzert bis 22:30. Ein fast kompletter Mitschnitt findet sich auf dem YouTube Kanal vom Hanf Magazin. Hans Söllner erklärte zu Beginn, da mache einer eine Hanfmesse in München und erwarte, dass auch noch Gäste kommen: Mitten in Bayern!

Als Star zog er trotzdessen Hunderte auf die Messe, die in den drei Tagen immerhin über tausend oder sogar tausende Gäste hatte. Jedoch haben viele Recht gehabt, die dieses Argument nannten: Ohne Repressionsangst wären wenigstens dreimal so viel Menschen zur Cannabis XXL gekommen, die ihren Focus auf Medizin und Nutzhanf legen musste, da die Grow- und Headshops sowie die einschlägigen Hersteller nicht kamen. Wozu hätten z.B. Canna, Hesi oder eben Flowery Fields, Sensi Seeds, Serious Seeds oder Royal Queen Seeds kommen sollen, wenn letztere nicht einen einzigen Verkauf auf der Messe hätten machen dürfen? Das zeigt doch deutlich genug, dass durch das ganze Cannabis Verbot ein erheblicher wirtschaftlicher und eben nicht nur persönlicher Schaden entsteht und es durch eine Cannabisregulierung abgeschafft werden muss.

Aus diesen Gründen ist das Zenith Kulturzentrum als Veranstaltungsort der Cannabis XXL 2015 bereits für den 8ten bis 10ten Juli 2016 gebucht worden, um es zu toppen und 2017 will man im entscheidenden Wahljahr alles erneut toppen. Hoffentlich kommen mehr Besucher, damit es nicht nur ein gigantischer medialer Erfolg wie 2015 wird sondern sich finanziell wenigstens trägt.

Ps.: Vom 30ten Oktober bis 1ten November 2015 wird nach der Cannabis XXL in Berlin die Canna Berlin als zweite Hanfmesse auf deutschem Boden seit 11 Jahren stattfinden.

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Internes DHV Sommerfest 2015 mit Cem Özdemir

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Deutscher Hanfverband: Ansprechpartner für Medien und Politik

In vergangenen Jahren war der Deutsche Hanfverband bereits professionell, wurde durch die Medien oder die Politik als Ansprechpartner jedoch nicht wie heute wahr genommen oder sogar auf die Stufe von Kriminellen gesetzt. Wäre es kriminell, sich für Gesetzesänderungen einzusetzen, wer wäre dann noch alles kriminell? Die durch Georg Wurth gewonnen Millionärswahl 2014 mit anschließenden Werbekampagnen war ein enormer medialer Erfolg. Die Initialzündung geht vermutlich eher aus dem Heimatland der Cannabisverbote, den USA, aus: Hier wurde Cannabis verboten und hier setzt die Relegalisierung wieder ein. Deutschland sowie andere Länder würden ohne diesen Faktor genau wie vor zehn Jahren den Hanf als angeblich todbringendes Rauschgift medienwirksam ausschlachten. Dass viele Menschen, die derartige Thesen vertreten, den Hanf jedoch im eigenen Auto verbaut haben (nicht als Joint), liest sich in den Zeitschriften heute schon weit angenehmer. Besuchte uns letztes Jahr bereits Frank Tempel als drogenpolitischer Sprecher und MdB der Linken, so war es dieses Jahr im Juni kein Geringerer als Cem Özdemir als MdB und Bundesvorsitzender der Grünen, der uns beim DHV Sommerfest besuchte und seinen Standpunkt vertrat.

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Am geheimen Ort und Fotografier- Verbot

Beim Besuch als Privatsponsor auf dem DHV Sommerfest (Udopea ist als Unternehmen natürlich zahlendes Mitglied!) musste ich die Regel einhalten, keine Fotos von der Veranstaltung zu machen und auch den Veranstaltungsort nicht zu nennen. Diese Regelungen wurden nicht klar genug kommuniziert und somit nicht von allein eingehalten. Deswegen ist hier und da doch einiges an die Öffentlichkeit geraten. Der DHV muss sich für seine legale Arbeit natürlich nicht verstecken. Es gilt lediglich, den Besuchern mehr Sicherheit zu bieten, da sie in ihrem Privatleben leider genau wie andere Bürger einer unsinnigen Repression ausgesetzt sind und übereifrige Polizisten oder verärgerte Nachbarn im Besuch vom DHV Sommerfest einen Anfangsverdacht sehen könnten. Immerhin sind vor allem unsere Gäste mit Job im öffentlichen Dienst wenig an einem Kifferimage interessiert.

Es lässt sich jedoch soviel verraten, dass Doppelzimmer, Gemeinschaftszimmer, Mehrbett- Bauwagen, Mehrbett- Blockhütten und Zeltplätze mit Lagerfeuer- Wiese, Wäldern und Seenlandschaft zum erschwinglichen Preis geboten wurden. Zudem konnte im Campingladen eingekauft und in der Gaststätte getrunken und gegessen werden. Wir wurden durch den Wirt auf rund 100 Gäste geschätzt, viele kamen mit Lebenspartnern und Kindern und blieben länger.

Auch zehntausende kleiner mückenartiger Tiere sowie tausender Mücken konnten wir mit unserem Blut locken und dadurch waren zahlenmäßig gewiss weit mehr als nur 100 Besucher anwesend. Auch wenn es sich an diesem Punkt anders anhört, war es ein sehr schönes DHV Sommerfest, da die kleineren Besucher zum Glück erst nach der Tageshitze kamen und mit der Dunkelheit wieder schwanden. Die kleinen Blutsauger sind nur zwei bis drei Wochen aktiv, vielleicht erhielten wir deswegen 20% DHV Rabatt? Moskitohüte sind mit unter 5 Euro im Onlinehandel für einen erneuten Besuch dieser Lokation in Junimonaten natürlich Pflicht!

Wir waren unter uns und es zeigt sich deutlich, dass Hanf in aller Munde ist: Viele neue Gesichter waren zugegen und nicht nur Ex- Konsumenten, Patienten und das Hanfgewerbe sondern auch Nichtkonsumenten interessieren sich immer mehr für die Relegalisierung von Hanf. Eine Besonderheit war ein nahes Feld, auf dem wir meinten, Faserhanf zu sehen. Der Wirt fragte extra für uns beim Bauern und erklärte, dass es sich um Sommerroggen handelte. Da wir lediglich den Hanf relegalisieren möchten und natürlich nicht von Fach in den Belangen der Landwirtschaft sind, ließen wir uns belehren. Da der Sommerroggen so schön war, zierten ein paar Pflänzchen unsere Tische im Schatten einiger Bäume, als wir am Freitag und Samstag abends grillten und chillten.

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Cem Özdemir als Höhepunkt vom DHV Sommerfest

Zuerst geht Cem Özdemir wegen einer nicht einmal blühenden oder berauschenden Hanfpflanze mit der Ice Bucket Challange durch die Medien, dann gehen die Grünen mit dem Cannabis Kontrollgesetz ebenfalls durch alle Medien. Intern erklärten wir einander, dass Cem Özdemir weniger kompetent für inhaltliche Fragen zum Cannabis Kontrollgesetz ist und hier Harald Terpe gefragt werden müsste. Deswegen thematisierte Cem Özdemir eher das Medienecho. Wird ein Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, interessieren sich die Medien in der Regel nur wenig bis gar nicht dafür. Dank der Ice Bucket Challange wurde das Cannabis Kontrollgesetz jedoch derartig thematisiert, dass es kaum ein deutscher Zeitungsleser nicht mit bekommen haben kann. Dieses gibt allem einen enormen Schub und erhöht die Chancen, dass dieser Gesetzentwurf umgesetzt wird. Wir durften auch einige Fragen stellen und waren eher unkritisch, da uns auch die Zeit fehlte. Georg Wurth hingegen hat etwas konkreter nachgefragt, wie es denn mit den Grünen ist: Seit Jahrzehnten wollen sie Cannabis aus der kriminalisierten Schublade ziehen aber nutzen kaum eine vorhandene Chance, so auch in Baden Württemberg, welches zugleich das Heimatland von Cem ist. Nicht nur bei dieser Frage wurde ein wenig drum herum geantwortet.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Grünen erzählen uns seit Jahrzehnten immer wieder, dass sie Cannabis aus seiner kriminalisierten Ecke heraus holen wollen ohne jedoch wirkliche Leistungen gebracht zu haben. Dieses liegt weniger an einigen der aktiven Einzelpersonen als an den Grünen als Partei. Zeichnet es sich jedoch ab, dass es mehr oder weniger aufgrund der internationalen Entwicklungen kommen wird, wollen sie sich den Verdienst doch noch sichern und den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit in diesem Punkt erhalten. Kritik ist demnach angebracht und viele Hänflinge fühlen sich auch oder sogar vor allem durch die Grünen schlichtweg betrogen. Aus der Richtung der CDU/CSU weiß man immerhin, wo man dran ist, auch wenn es hier bereits bröckelt.

Dennoch ist es ein enormer Erfolg, dass ein „Cannabis Kontrollgesetz“ derart publik ist und uns zum DHV Sommerfest ein MdB besucht. Betreffende Einzelpersonen aus den Reihen der Grünen sind durchaus glaubwürdig. Leider hatte Cem nur wenig Zeit, da er mit seinen Kindern Freizeit machen wollte, wir hätten vielleicht doch noch einiges kritisch nachgefragt.

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Der Ablauf vom DHV Sommerfest

Dieses Jahr war es kein DHV Arbeitstreffen mit vielen Rednern und Workshops wie im Jahr 2014, es war ein Sommerfest. Einige reisten bereits vor Freitag an oder blieben länger als bis Sonntag. Offiziell eröffnete Georg am Freitag mit einer Rede gegen 18 Uhr den Grillabend. Essen wurde gesponsert, Getränke gab es gegen Spende und alle hatten an allen drei Tagen von allem genug. Am Samstag ging es gegen 12 Uhr los, Cem sprach zu uns, wir machten bei einem der fünf Workshops mit, die über ca. drei Stunden gingen. Georg erzählte einiges zum DHV, Florian Rister unterrichtete die Aktivisten, Theo Pütz erklärte einiges zum Führerscheinrecht, Michael Knodt erklärte Theoriewissen zu Cannabis Social Clubs und Maximilian Plenert klärte uns zu Cannabis in der Medizin auf. Leider konnte jeder nur einem Workshop folgen aber dafür war es wirklich wenig Programm und dieses war nicht einmal verpflichtend, da jeder einfach machen konnte, was er wollte, außer zu fotografieren. Anschließend feierten wir bis in die Nacht und Liedermacher Selassikai sorgte sogar noch für Livemusik. Für den Sonntag gab es kein Programm, da die ersten bereits vormittags fuhren. Viele hatten weite Anreisen, gerade aus Bayern waren viele Gäste zugegen. Es wurde dennoch mittags und am Abend gegrillt, da viele länger blieben oder erst am Montag fuhren.

Für die Zukunft:

Weitere DHV Treffen oder DHV Feste sollen jährlich, aber wenigstens alle zwei Jahre, erfolgen, da sie für die Vernetzung der Aktivisten enorm wichtig sind. 2014 war es kein internes Treffen wie 2015. Wer unbedingt mit dabei sein möchte, sollte deswegen einfach beim deutschen Hanfverband Sponser werden, um die internen Mails zu erhalten. Wer dazu gehört und kommen möchte, kann dieses in jedem Fall machen, es müssen lediglich die Regeln eingehalten werden. Der DHV hat als Veranstalter immerhin Hausrecht!

Copyright:

Jonas Dietz erstellte die Bilder für den DHV, diese sind auf dem DHV Flickre Account zu finden. Vor Verwendung Rechte erbitten.

   

Adjust-A-Wing kontra Azerwing

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azerwing-solo-klein     pflanzenlicht-reflektor-adjust-a-wing-avenger-medium   

Es gibt Neuigkeiten im Bereich Pflanzenbe- und Ausleuchtung.

Schon gehört?

Schon gewusst?

Das Patent von Adjust-A-Wings für seine Wing-Reflektoren läuft aus. Nun stehen bereits die ersten vielversprechenden Neuheiten auf der Matte, die diesem zuverlässigen Reflektor nacheifern - allen voran der Azerwing von Prima Klima.

Dieser weicht mit einigen Neuerungen von dem uns bereits bekannten und Schätzen gelernten Aufbau des Adjust-A-Wings ab. Zum einen ist das Leuchtmittel zwar noch in der Höhe verstellbar, kann dafür jedoch zusätzlich in verschiedene Winkel geneigt werden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, falls das Leuchtmittel nachjustiert werden muss, z.B. wenn es nach einiger Verwendungszeit beginnen sollte, nach unten durchzuhängen. Verzichtet wurde bei dem Azerwing auch auf einen Spreader, der bei den Vorgängermodellen neben der Flügelform der Bleche, stets für eine bessere Lichtverteilung gesorgt hat. Ob dasselbe Ergebnis lediglich durch das Ausrichten des Leuchtmittels erzielt werden kann, bleibt abzuwarten.

Weiterhin gibt es nun keinen breiten Winkel mehr an der Stelle, wo die Reflektorbleche aufeinander lagen, sondern einen spitzen Winkel, der uns eine sattere Lichtausbeute ohne das Auftreten von Hotspots garantieren soll. Die Reflektorbleche selbst sind, ähnlich denen der ALMECO-Gruppe oder Miro9, PVD-beschichtet. Ob die versprochene Abstrahlqualität von 95% sich im Endergebnis mit der Bewährten der vorangegangenen Wing-Reflektoren messen kann, werden wir wohl erst noch erfahren.

Am wohl auffallendsten ist jedoch die oben angebrachte "Railing", die laut Hersteller nicht nur perfekte Symmetrie verspricht, sondern auch zur Kühlung beitragen sowie eine flexible Befestigung ermöglichen soll.

Nochmal die Unterschiede auf einen Blick:

AZERWING ADJUST-A-WING
Kein Spreader Spreader
Leuchtmittel in Höhe verstellbar und zum Nachjustieren zusätzlich neigbar Leuchtmittel in Höhe verstellbar
Spitzer Winkel (Falzmitte) Breiter Winkel (Kanten überlappen)
Railing mit multiplen Slots zur flexiblen Befestigung Schraubbügel (halten Bleche zusammen und werden zum Aufhängen verwendet)
Reflektorbleche mit PVD-Beschichtung Miro9-Reflektorbleche
ab 89,00 € ab 96,00 €

Wir sind gespannt ob das Preis-Leistungs-Verhältnis halten wird, was es verspricht.

Bei Udopea könnt ihr den Azerwing ab Ende Juni erstehen.

   

Global Marijuana March Bremen 2015

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Global Marijuana March Bremen 2015

„Genauso wie kein Mensch illegal sein kann, kann keine Pflanze es sein!“ Björn Schüller

Am 09. Mai hat er stattgefunden – der Global Marijuana March wurde auch in diesem Jahr von Hüseyin Beypinar-Ehlerding, auch „Hubey“ genannt, dem Geschäftsführer der Udopea-GmbH ausgerichtet. Mit dabei fanden sich neben gewöhnlichen Legalisierungs-Befürwortern auch Mitläufer aus Justiz und Wirtschaft sowie Vertreter verschiedener Parteien wie den Linken, der Partei, der Piratenpartei Bremen und den Grünen.

hubeyAls Veranstalter des Marsches und Inhaber eines Head- und Grow-Shops stellte Hubey vor allen Dingen den Gebrauch von Cannabis als Genussmittel, Rohstoff und Medikament in den Vordergrund und prangerte die großflächige Verfolgung von Kiffern und Homegrowern in Deutschland, insbesondere in Bremen an. Es könne nicht sein, dass unbescholtene Bürger, die niemandem je etwas getan haben, das Leben versaut bekommen, weil sie ein weitgehend ungefährliches Genussmittel konsumieren, während im Gegenzug schädigende Mittel wie Nikotin und Alkohol in jedem Geschäft ohne schwerwiegende Auflagen oder strengere Kontrollen von nahezu jedem erworben werden können. Dies sei insbesondere in Hinblick auf den vieldiskuttierten Jugendschutz absolut unverantwortlich. Man müsse mehr Aufklärungsarbeit leisten, anstelle zu versuchen durch Abschreckung zwanghaft Resultate zu erzielen.

barth

Im Anschluss sprach sich Cornelia Barth stellvertretend für die Linken für die

Entkriminalisierung des Cannabiskonsums aus. Dass System müsse den modernen Maßstäben angepasst werden.

Insbesondere in und um Bremen habe sich die Ausübung der Rechtsprechung weitaus stärker versteift, als sie es seit Ende der 90er Jahre war. Um das zu ändern müsse „Hanf mit Hopfen gleichgesetzt“ werden. In diesem Zusammenhang befürwortete sie die Einführung von Modellprojekten innerhalb Bremens, die eine kontrollierte Abgabe von Cannabis ermöglichen, sowie eine Ausschöpfung von Ermessensspielräumen durch die Anhebung der zugelassenen Höchstmengen.Weiterlesen

   

20 Jahre Grow! Sonderausgabe 01/2015

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cover-grow-magazin-sonderausgabe-2015 Das Grow!-Magazin feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

Um dieses gebührend zu feiern erscheint in diesem Halbjahr eine extra informative Sonderausgabe die sich ausschließlich mit dem oft gewünschten Thema "Growing" befasst. Die Bandbreite richtet sich dabei vom allgemeinen Basiswissen bis hin zu absoluten Expertentipps.

Für diese Ausgabe wurde das Publisher-Archiv einmal ordentlich durchforstet und die Besten der besten Artikel zusammengetragen bzw. neu zusammengestellt um diese Ausgabe herausgeben zu können.

Natürlich werden erfahrene Leser das ein oder andere bekannte Verfahren oder Equipment wiedererkennen - aber es werden auch neue Methoden, innovative Werkzeuge und Produkte vorgestellt.

Ihr erfahrt Vieles über die richtige Einrichtung eines Grow-Raums, Hanf-Sorten, wie man mit Mutterpflanzen und Stecklingen umgehen muss, noch mehr über Dünger, Beleuchtung, Weiterverarbeitung undundund...

Mit großer Verlosungsaktion für alle Fans des grünen Glücks.

sonderausgabe-grow-inhalt

   

Global Marijuana March Bremen

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GMM-Bremen-FB-kl

Der Global Marijuana March (GMM) nachzulesen bei Wikipedia

Die Legalisierung von Cannabis ist längst überfällig

Liebe Bürger,

mit Sicherheit mag es ein Ideal darstellen "ein drogenfreies Leben zu führen". Mit der Realität hat das allerdings nur sehr wenig zu tun. Selbst die Rechtsexperten vom Schildower Kreis, Medizinische Verbände und Polizeiverbände sind der Meinung das die Strafverfolgung von Drogen Konsumenten keine Lösung ist, ganz im Gegenteil, die Prohibition ist für die Gesellschaft schädlich und fördert nur kriminelle Strukturen.

Mehr als vier Millionen Deutsche konsumieren Cannabis.
Nur ein kleiner Teil hat Probleme mit seinem Konsum, noch weniger entwickeln eine Abhängigkeit. Dennoch wird Hanf von der Politik als Teufelszeug bezeichnet und für die Verfolgung seiner Konsumenten jedes Jahr Milliardenbeträge investiert.

Die Prohibition ist gescheitert
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  • Cannabis ist überall erhältlich

  • Der Cannabis-Konsum wird nicht weniger.

  • Patienten und Konsumenten werden kriminalisiert.

  • Jedes Jahr werden Milliardenbeträge für die Strafverfolgung ausgegeben.

  • Jugendschutz ist nicht praktizierbar

Vorteile einer Legalisierung

Eine Legalisierung von Cannabis würde die Risiken und Probleme nicht nur mindern, sondern auch die Lebensqualität vieler Menschen verbessern.

  • Cannabis-Patienten müssten nicht mehr die hohen bürokratischen Hürden bewältigen, zu dem die meisten auch gar nicht in der Lage sind.

  • Konsumenten würden nicht mehr kriminalisiert. Dem Schwarzmarkt wäre der Boden entzogen.

  • Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umständen verkauft werden darf.

  • Niemand wäre gezwungen, seinen (Problem-)Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen.

  • Der Staat könnte Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen.

  • Frei werdenden Ressourcen könnten für die Prävention und Aufklärung eingesetzt werden.

  • Der Staat hätte die Kontrolle über Verfügbarkeit und Reinheit.

Versammelung Ablauf

Die Versammlung startet um 12 Uhr mit einer Auftaktkundgebung vor dem Bremer Hauptbahnhof

Im Anschluss soll der Demonstrationszug gegen 13:00 Uhr über Bahnhofstraße, Herdentorsteinweg, Sögestraße, Schüsselkorb, Domshof, Violenstraße, Domsheide, Am Dom, vorbei am Bremer Markplatz, Obernstraße, Hutfilterstrasse, Bürgermeister-Smidt-Str., Spitzenkiel, Wegsende und dann vor der Knochenhauerstr. zum Hanseatenhof führen, wo wir eine Abschlusskundgebung veranstalten werden.

Zwischen der Sögestraße-Schüsselkorb und am Dom wollen wir eine Zwischenkundgebung halten.

Es wird politische Reden zum Thema Cannabis-Legalisierung und den Stand der politischen Diskussion über die Cannabisfreigabe geben.


GMM-Bremen-2015-Plakat_mini










Für die Organisation sind Helfer gerne willkommen.

  1. Wir benötigen Verteiler für unsere Flyer und Poster.
  2. benötigen wir Ordner
  3. besonders willkommen sind uns Redner die unsere Ansichten teilen.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ich: Hüseyin Beypinar-Ehlerding habe den GMM Bremen offiziel angemeldet und bin für alles verantwortlich.

   

Polizeiwillkür

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Trotz aller positiven Cannabislegalisierungs-Nachrichten, aus aller Welt, sind schwere Zeiten für uns und allen Cannabiskonsumenten in Deutschland. Man mag es kaum glauben, unsere Beschwerde gegen die Falschaussage, die zu den Ermittlungen geführt haben, werden trotz offensichtlicher Widersprüche von den Richtern in Bremen einfach ignoriert. Nicht nur das, die am 18.06.2014 beschlagnahmten Kundendaten, werden einfach an die entsprechenden Bundesländer weitergeleitet.

Seit Mitte Dezember bekommen Kunden die in den letzten eineinhalb Jahren (vor dem 18.6.) bei uns bestellt haben, unangekündigte Hausdurchsuchungen oder werden vorgeladen. Es melden sich aber auch Kunden die nicht bei uns bestellt haben. Wie vielen Läden dasselbe wie uns widerfahren ist weiß keiner so genau, die meisten schweigen und warten in der Hoffnung das keiner was merkt.

Leider können wir da nicht gegen angehen, der DHV (Deutscher Hanfverband) wartet immer noch auf einen Fall bei denen nichts gefunden wurde und sind bereit denen kostenfreie anwaltliche Vertretung zukommen zu lassen. Wir hatten schon ein-zwei Leute auf die das zutraf doch leider wollen die keine weiteren Stress haben und halten sich bedeckt.

Wir hoffen sehr das sich jemand findet der sich nicht einschüchtern lässt. Wir werden natürlich alle Rechtsmittel die uns zur Verfügung stehen ausschöpfen, leider kann sich das alles über Jahre hinziehen bis alles Ungereimtheiten vor Gericht geklärt werden, insbesondere wenn alle Betroffenen nicht den selben Weg beschreiten wie wir.

Ich Hüseyin Beypinar-Ehlerding werde als Privatperson von meinem Demonstrationsrecht Gebrauch machen und am 9. Mai wieder den Global Marihuana March in Bremen organisieren. Am 10. Oktober 2014 hatte ich mit Jugendrichter Andreas Müller dem Rechtsanwalt Björn Schüller, dem Grow (Zeitschrift) Inhaber Winni Fleckner und einigen Bremer Aktivisten einen Infostand in der Bremer Innenstadt gemacht. Gerne würde ich mehr solcher Aktionen machen doch bekomme ich das Zeitlich nicht hin. Ich muss leider mehr den je arbeiten um unsere Ausbildungsbetrieb in gleicher Qualität aufrecht erhalten zu können.

Wer sich an meinen Aktionen beteiligen will, kann mich gerne unter hubey[a]udopea.de kontaktieren. Ich nehme jegliche Hilfe gerne und dankend an, außer von Zivilpolizisten die sich nicht als solche zu erkennen geben ;)

Es geht hier mittlerweile um viel mehr als nur die Legalisierung. Wenn wir weiter hinnehmen das geltendes Recht gebeugt und Steuerzahler kriminalisiert werden, während auf den Straßen der Illegale Drogenhandel floriert, müssen wir uns auch nicht wunder wenn wir demnächst wieder in einer Diktatur leben.
Es geht um Demokratische Rechte die hier mit Füßen getreten werden, um willkürliches Handeln der Justiz gegen seine Bürger.

Der Schildower Kreis bringt es genau auf den Punkt, wie die Prohibition unserer Gesellschaft schadet.

Es gibt Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung für Cannabis als Medizin, die 2-3 mal die Woche gefilzt werden und denen ihre Medizin abgenommen wird wenn sie nicht gleich nachweisen können, das die Ware aus der Apotheke kommt. Dabei gibt es sogar bei den überteuerten Cannabisprodukten aus der Apotheke so starke Engpässe, das die Patienten manchmal über Wochen nichts bekommen. Das ist mit unseren Grundrecht auf medizinische Versorgung auf alle Fälle nicht vereinbar.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal herzlich bei allen bedanken, die sich nicht haben einschüchtern lassen und weiterhin bei uns bestellen. Ohne euch würde es Udopea so nicht mehr geben, vielen Dank.

Mit bitterfreundlichen Grüßen
Hüseyin Beypinar-Ehlerding

     

   

Antwort an das Stadtamt wegen unsere Gewerbeuntersagung

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Gut, daß unser Ede (Ekkehard Böhme, Gründer von Udopea) immer so wortgewand ist.
Ich bin schon mal sehr gespannt, ob und wie, der Sachbearbeiterede_kl vom Statdamt sich dazu äussert.



antwortschreiben-200pxantwortschreiben2-200px

   

Gewerbeuntersagung - Schachzug der Justiz?

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Jetzt ist es soweit, wir sollen drann glauben. Heute gegen Mittag überreichten mir zwei Beamte, hochoffiziell, die Gewerbeuntersagung für unseren Udopea Head- & Growshop. Seit 1981 war es kein Problem was wir taten, heute arbeiten wir angeblich so unzuverlässig, das man uns als Gefährdung für die Öffentlichkeit einstuft und es noch nicht einmal für nötig hält unsere Tätigkeit als Ausbildungsbetrieb, bei der Handelskammer Bremen zu hinterfragen. Gefahr in Verzug, wurde angewandt.

   

Drogenpolitik: Desaster der Unwissenheit, bewusstes fördern mafiöser Strukturen oder Schachzug der Waffenindustrie .

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hubey-kleinerWährend Amerika den Cannabishandel und -konsum liberalisiert und Uruguay Handel und Anbau gleich ganz legalisiert, wird in Deutschland gerade ein Feldzug gegen die schon seit den 70er Jahren bestehende Kifferkultur durchgestartet der seines gleichen sucht.

Am Dienstag den 24. Juni 2014 wurden 66 Objekte in insgesamt sechs Bundesländern durchsucht. Die Polizeiaktion wurden in der Region Hannover sowie im Raum Hameln, Köln und Sachsen-Anhalt durchgeführt. Ähnliche Aktionen sind zuvor in Bremen und NRW gelaufen.

Die Polizei und Staatsanwaltschaften haben eine neue Masche gefunden um ihre katastrophale Bilanz bei der Bekämpfung von Drogendelikten aufzubessern. Da sie gegen den florierenden Drogenhandel auf den Straßen nichts ausrichten können, oder wollen, legen sie ihre ganze Kreativität zusammen um wenigstens den Cannabiskonsumenten und den Geschäften, die um diese herum entstanden sind, den Garaus zu machen.

Das neue Zugpferd heißt „Beratung“, die gleich als Beihilfe zum Marihuana - Anbau ausgelegt wird. Abgesehen davon, dass erfahrene Betreiber von Head- & Growshops das direkt nicht tun würden, sind die Informationen zu diesem Thema über all frei verfügbar. Selbst die Anbaubücher zu Cannabis, die im übrigen schon seit über 20 Jahren nicht mehr indiziert werden, können ohne weiteres auch bei Amazon und Konsorten bestellt werden.

   

Überwachungsstaat lässt grüßen

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Leider kein Scherz,

Die Bremer Kriminalpolizei hat am 18.06.14 unser Ladengeschäft und Versandzentrale Am Dobben 77/78 durchsucht. Dabei wurden alle Festplatten kopiert und unsere Akten inklusive aller Rechnungen beschlagnahmt.

Zeitgleich wurden unsere Privathaushalte aufgebrochen und auch durchsucht. Bis auf ein bisschen Kleinkram kam dabei natürlich nichts rüber für die Polizei.

Uns wird Beihilfe zu Straftaten vorgeworfen. Hierbei wird ein Zeuge herangezogen, der selber wegen Cannabis Anbau in nicht geringen Mengen verhaftet wurde.

Laut seiner Aussage hätten wir ihn komplett beraten und ihm Kredit angeboten, den er mit seiner Ernte bezahlen könnte.

Für uns sind beide Gründe völlig abwegig, da wir unsere Beratung auf unsere Produkte und deren Funktionsumfang beschränken.

Den Eingriff in unsere Geschäftsaktivitäten sehen wir natürlich als unberechtigt und unzulässig an. Wir werden uns mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, dagegen wehren.

Es ist nicht auszuschließen das wir hier weiter observiert werden.

Mit bitter-freundlichen Grüßen

Hüsseyin Beypinar-Ehlerding und Ekkehard Böhme

Eine Woche später:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/2769330/pol-h-gemeinsame-presseerklaerung-der-staatsanwaltschaft-hannover-und-der-polizeidirektion-hannover

   

Udopea Growshop verlost eines der neuen Homebox Evolution Growzelte

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Der Hammer ist gefallen Montag den 31.03.2014 hat um 17°° Uhr

Alvar Hazealist mit 31 Likes gewonnen.

und das war sein Siegertext

#8 Alvar Hazealist 2014-03-14 22:32
you want grow the green revolution--> Udopea, Homebox Evolution is the true solution jetzt im Growshop eures Vertrauens.
set a seed and feel free!

hier geht nichts mehr

Beitrag von Udopea Hubey.

growbox

Erlebe auch 

du die

(R)EVOLUTION!!!

   

Bong Test 12.2013

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Frei nach dem Motto "Was man verkauft sollte man auch kennen" fangen wir hiermit an, aktuelle Bong-Neuheiten zu testen. Natürlich zeichnen wir das ganze einfach in einer kleinen Viedeo-Dokumentation für euch fest, in der Hoffnung das ihr daran genauso viel Spas habt wie wir.

Bong des Monats 12.2013 von Black Leaf

Für weitere Testkriterien sind wir natürlich offen. Ihr könnt eure Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlegen ;)

Nun aber zu der Bong:

Name: Erlenmeyer 6-Arm Perko
Print: Flaming Skull
Höhe: 45cm
Ice-Kerben: Ja
Durchmesser: 50mmSchliff: 18,8mm bistabil
Adapterchillum: 18,8er auf 14,5er mit Inside-Schliff
Special: Diffusorkammer und 6-Arm Baumperkolator 

Testerteam: Hüseyin, Anna und Guido
Aufnahme: Skitekk und Lucie
Schnitt: Skitekk
Moderation: Hüseyin 

   

Der neue Udopea Onlineshop

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alt
endlich ist der neue UDOPEA Onlineshop fertig. Inklusive Mobilversion. Der neue Shop bringt nicht nur ein modernes und frisches Aussehen mit sich, sondern auch viele Verbesserungen, um die Benutzerfreundlichkeit zu optimieren.
alt
Stelle dir dein Grow-Set selbst zusammen

alt Das neustes Highlight ist der "Konfigurationsartikel", mit dem dir offensteht, aus welchen Artikeln dein Grow-Set besteht.Oder du stellst dir am besten gleich komplett dein eigenes Grow-Set zusammen, denn mit diesem Tool kannst du dir deine Wunsch-Zusammenstellung zaubern, ohne dabei auf Set-Rabatt verzichten zu müssen.

       In den verschiedenen Sets kannst du dir beispielsweise Folgendes aussuchen:
          Lampen-Set:                         Leuchtmittel, Reflektor und Vorschaltgerät,
          Lüfter-Set:                             Lüfter, Steuereinheit und Aktivkohlefilter,
          Bewässerungs-Set:             Pumpe, Intervallschalter und/oder Tropfer,
          Vorzucht-Set:                       Gewächshaus, Heizmatte und Wuchsleuchte.
        
   

SmokeStick für den eleganten Kick

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SmokeStick-kl"Das macht das Kiffen wieder salonfähig"
einer der ersten Sätze, die ich gehört habe, als meine SmokeStick Tüte die Runde machte.

Der SmokeStick liegt steif im Blättchen und gibt schon mal die richtige Form vor. Die Tüte ist leichter zu drehen, da der Stick wie eine Führungsschiene wirkt.

Schnell ist die Tüte fertig und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Selbst nicht so geübte Dreher bekommen mit dem Stick ne hübsche Tüte hin und gute Bauer ihre Meistertüte :)

Die weiteren Vorteile liegen auf der Hand:
1. Rauchen bis zum Grund
2. lange Haltbarkeit
3. einfach und schnell zu reinigen

   

Cannabis-Kultour auch in Bremen

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cannabiskultour

Endlich mal wieder Hanf-Aktionismus auch in Bremen!

steffen-geyer-klDer gute Steffen Geyer macht es möglich, um mehr Kiffern die Möglichkeit zu bieten, für ihr Recht auf Rausch zu kämpfen. Er hat sich vorgenommen, 100 Aktionen zur Förderung der Hanfkultur zu starten.

Natürlich ist das jetzt die Gelegenheit für alle Bremer Cannabisfreunde und natürlich auch allen aus dem Umland, sich für eine Legalisierung zu engagieren. 

Kommt alle am 27.05.2012 und bringt eure Freunde mit!!!

   

Verlosung: 2 x Deep-Inline Pipe von Weed-Star

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Doppel-Weed-Star-Verlosung!!!


Das Gewinnspiel ist natürlich längst beendet! lÀchelnd


Hallo Leute,

ab heute habt ihr die !doppelte! Möglichkeit, eine von zwei Weed-Star Deep Inline Pipes zu gewinnen!

Es gibt zwei Pfeifen! Mit etwas Glück könnt ihr sogar beide geilen Pfeifen absahnen. Aber so ganz umsonst gibt's auch diesmal nix. Ihr müsst eine Kleinigkeit dafür tun!

   

Bauanleitung Filtertip mit Hanfblattmotiv

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joint-filter-hanfblatt-kleinFilter ist nicht gleich Filter!

Nachdem der Filtertip-Meister bei uns im Laden war, und wir dieses Foto bei Facebook veröffentlicht und und darauf von euch viele Kommentare und Likes bekommen haben, wurde der Ruf nach einer Bauanleitung immer größer.

Dank der Hilfe des Filtertip-Meisters haben wir einen Film über das Anfertigen des Jointfiltertip mit Hanfblatt gedreht und ihn auf YouTube veröffentlicht.

Unter dem Text findest du den YouTube-Link, sowie eine komplette Bauanleitung mit Bildern und kleinen Beschreibungen.

   

Weed-Star Master Ziggi Jackson & Captain Mittelstrahl bei Udopea

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banner-hb-ziggi-urin-2

Am 07.04.2012 sind Ziggi Jackson und Captain Mittelstrahl bei uns in der Bremer UDOPEA Filiale.

Von 12 bis 16 Uhr sind sie live für euch da. Neben diversen Verlosungen und einer Tombola werden natürlich auch die neuesten Produkte und Highlights präsentiert.

Weed-Star Master Ziggi Jackson präsentiert sein neuestes Produkthighlight zum ersten Mal bei uns im Shop. Weltpremiere!

Captain Mittelstrahl lässt sich natürlich auch nicht lumpen und verlost einen original in Germany handmade ScreenyWeeny Push Up Silikon-Pimmel.

Wer sich das entgehen lässt, ist selbst Schuld.

   

Weed-Star Bong-Verlosung!

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udopea-jubilaeums-bong-glasbong

Ws*4 life ♥


Am 02. Februar um 12.00 Uhr wurde das Gewinnspiel beendet!!!

Der Gewinner wurde benachrichtigt.

Hallo Leute,

ab heute habt ihr zum zweiten Mal die Möglichkeit, eine wirklich krasse Bong zu gewinnen! Diesmal von Weed-Star.


Und zwar die Weed-Star Puncher Color Perc mit Percolator und Eiskerben.

   

Übermäßige THC Werte im Gras?

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Weser-Kurier-16012012

Es ist mal wieder so weit. Die Lokalmatadoren vom Weserkurier wiederholen permanent ihre Halbwahrheiten.

In diesem Fall geht es mal wieder darum, dass der THC (Tetrahydrocannabinol)-Gehalt im Cannabis so stark gestiegen ist und mit Gras von früher nicht vergleichbar ist. Dem kann ich auch nicht weiter widersprechen. Das Gras von damals hatte bei weitem nicht so hohen Wirkstoffanteil THC. Doch was dabei immer ignoriert wird, ist doch, dass damals auch kaum jemand Gras geraucht hat. 

Die Hippis aus den 70er haben sich feinsten Charas aus Indien oder Schwarzen aus Afganistan, Roten Libanesen oder Sirosiro aus Marokko mitgebracht. Alles Haschisch-Sorten, die für ihren hohen THC Gehalt bekannt waren. 

   

Machen Drogen wirklich süchtig?

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drogensuechtigerSucht ist im Grunde doch ein Verhaltensproblem. Ist es wirklich die Substanz, an der Süchtige scheitern oder vielmehr falsche Prägungen aus der Vergangenheit? Es ist natürlich einfacher, die Schuld auf die Drogen zu verlegen. Dann braucht sich ja auch keiner mehr zu fragen, „was hab ich falsch gemacht?“.

Der Volksmund meint, Drogen machen süchtig und unsere Drogenexperten, die niemals selber welche genommen haben, versichern uns, dass es so ist und nicht anders. Immer wieder reden gebildete Politiker und selbsternannte Experten davon, wie schlimm die bösen Drogen sind und dass die Menschen, die sie nehmen so verwahrlosen.

   

UDOPEA 30 Jubiläums-Bong Verlosung

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udopea-jubilaeums-bong-glasbong

 

Am 13. Januar um 12.00 Uhr wurde das Gewinnspiel beendet!!!

Die Gewinner wurden benachrichtigt.

 

Hallo Leute,

ab heute habt ihr die Möglichkeit, eine von den drei wunderbaren UDOPEA-Magic-Glass Bongs zu gewinnen!

   

Die Zaubersteuer

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goetz-widmann-grDer gute Götz Widmann, übrigens am 19. Januar in Bremen, inspiriert mich ja immer wieder. Insbesondere  spiegelt sein Song „Die Zaubersteuer“ ganz und gar meine Meinung wieder.

Obwohl ich mir ja immer wieder überleg, ob Staat, Industrie und Großkonzerne uns auch noch was vom Kuchen übrig lassen würden. Denn die Steuern würden sehr wahrscheinlich so hoch ausfallen wie beim Sprit und Tabak.

Nichts desto trotz regt der Gedanke der Cannabislegalisierung schon sehr meine Fantasie an. Die ganzen Geschäftsfelder und neuen Berufsbilder die daraus entstehen würden! Mit Sicherheit würden sich die ganzen jungen Leute aus unserer Szene auf die neuen Ausbildungsplätze freuen.

   

Was hat Cannabiskonsum mit Alkohol zu tun?

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WeserKurier0301120001-1Wahrscheinlich haben die vom Weser-Kurier mal wieder nen Lückenfüller gebraucht, denn ne wirkliche Aussage steckt in diesem Bericht nicht, außer Geschwafel und Meinungsmache mit Halbwahrheiten. Dafür haben sie aber ein hübsches Bild.

Dass hier mehr Gras denn je gezüchtet wird, ist nun wirklich nichts Neues, auch nicht, dass holländische Züchter es vermehrt hier versuchen als bei sich zu Hause. Und dass die konservative Politik der Niederländer, die, wie jeder schon seit Jahren weiß, den Cannabis-tourismus eindämmen will, einen auf Hasch und Weed Prohibitionismus macht, ist nichts Neues.

Lapidar werden ein paar aufgedeckte Hanfplantagen erwähnt, um dann schnell einen geschickten Übergang zu den ach doch so schlimmen Drogenkranken herzustellen. Mit einem der beklopptesten Leittexte überhaupt, der dann lautet: