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Bewässerung
Gießwasser und Nährlösungen
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- Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Sorry besser bekommen wir das nicht hin
16.05.12
>> von hubey - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Normales Druckerpapier
16.05.12
>> von hubey - Growshop heute
Hi Torsten, unser Shop findest du unter www.udopea.de diese Seite ist ne reine I...
16.05.12
>> von hubey - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
was für papier benutzt du genau? Und wie packt man die schönen wolbungen? sieht ...
16.05.12
>> von smoker_420 - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Ich kriege das einfach nicht hin ich finde die anleitung zu kompliziert das is s...
15.05.12
>> von weedhammer
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Um aus normalem Gießwasser eine Nährlösung zu machen, fügt der Pflanzenzüchter je nach Bedarf Wurzelstimulator, Blütenstimulator, Enzyme und Dünger seinem Gießwasser hinzu. Entweder weiß man, was wann benötigt wird, oder man arbeitet mit einem so genannten Zuchtschema, auch Zuchtschemata oder Düngeplan genannt.
Zunächst sollten die Nährstoffe wie vom Hersteller angegeben dem Wasser zugefügt werden. Die verschiedenen Nährstoffe
dürfen nicht zuerst zusammen gemischt werden, da diese in konzentrierter Form miteinander reagieren können. Dies gilt besonders für A+B Komponenten. Jede
Komponente muss einzeln dem Gießwasser zugeführt und verrührt werden. Wer die Bedürfnisse seiner Pflanzen optimieren will, sollte alle Anzeichen für einen Mangel oder Überschuss kennen und behutsam dabei sein, um eine Überdüngung oder Unterernährung zu verhindern.Wer seinen Pflanzen mehr Dünger geben will, sollte mit einem EC-Meter arbeiten und die Werte in eine Liste eintragen.
Am besten man führt ein Pflanzentagebuch, in dem die EC-Werte und der Entwicklungsverlauf (Pflanzengröße, Blattverfärbungen) festgehalten werden.Viele Dünger haben einen pH-Puffer, der automatisch den richtigen pH Wert einstellt. Trotzdem muss man wissen, dass das Substrat den pH-Wert dominiert und dieses den Pflanzenbedürfnissen angepasst werden muss. Es hilft also nichts, wenn der pH-Wert der Nährlösung stimmt, er aber im Substrat total verkehrt ist. Sollte man den pH-Wert seines Substrates nicht kennen, ist ein Bodentest hilfreich.
Der pH-Wert wird erst angepasst, wenn alle Nährstoffe der Nährlösung zugeführt wurden
und der EC-Wert eingestellt wurde. Der pH-Wert wird mit einer Säure gesenkt und mit einer Lauge angehoben und entsprechend mit pH- und pH+ bezeichnet. Beim Umgang ist Vorsicht geboten, denn beides ist äußerst ätzend. PH-Korrektoren müssen in sehr kleinen Mengen beigegeben werden und gut verrührt werden.
Erst nach mehreren Minuten Rühren hat sich der pH-Korrektor richtig entfaltet. Sollte man zuviel nach oben und unten Korrigieren, kann die Nährlösung sich negativ auf die Pflanzen auswirken.Ist das Substrat ein wenig zu sauer kann man den pH Wert der Närhlösung ca. 20% höher einstellen als üblich. Ist das Substrat etwas zu Basisch kann man die Nährlösung dem entsprechend ca. 20% niedriger einstellen, um dem entgegen zu wirken. Bei zu hohen Abweichungen sollte man das Substrat Kalken oder austauschen.
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Der richtige umgang mit EC und pH Metern.
Pflanztagebuch
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