Pflanzenlicht
Wie bringe ich meine Pflanze zum Blühen?
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- Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Sorry besser bekommen wir das nicht hin
16.05.12
>> von hubey - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Normales Druckerpapier
16.05.12
>> von hubey - Growshop heute
Hi Torsten, unser Shop findest du unter www.udopea.de diese Seite ist ne reine I...
16.05.12
>> von hubey - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
was für papier benutzt du genau? Und wie packt man die schönen wolbungen? sieht ...
16.05.12
>> von smoker_420 - Bauanleitung Filtertip mit Hanfblat...
Ich kriege das einfach nicht hin ich finde die anleitung zu kompliziert das is s...
15.05.12
>> von weedhammer
Soll ein Chat eingerichtet werden?
Wie jeder weiß, brauchen Pflanzen Licht zum Wachsen, doch für die unterschiedlichen Entwicklungszyklen spielt die Lichtfarbe und die Lichtzeiten eine große Rolle. In den Lichtfarben unterscheiden wir zwischen dem Wachstumslicht, das eher blau-weiß ist und 6400 Kelvin hat, und dem Blütelicht, das eher rötlich ist und eine Lichtfarbe von 2700 Kelvin hat.
Viele Pflanzen reagieren aber nicht nur auf die Lichtfarbe, sondern auch auf die Lichzeit („Photoperiodismus“). Somit kann man eine Menge Pflanzen im Wachstum halten, indem man ihnen 18 Stunden lang Licht gibt und nur 6 Stunden Dunkelheit. Oder man kann sie zum Blühen bringen, indem man ihnen 12 Stunden Licht und dann 12 Stunden ununterbrochene Dunkelheit gewährt.
Der Gärtner nennt diese Art der Blüte-Einleitung „Photoperiodismus“, der auf „Kurztagspflanzen“ Anwendung findet. Desweiteren gibt es noch die „Langtagspflanzen“, „Kurz-Langtagspflanzen“, „Lang-Kurztagspflanzen“ und „Tagneutrale-Pflanzen“.
Die Lichtleistung muss dem gewünschtem Ergebnis angepasst werden. Stecklinge und Sämlinge beleuchtet man am einfachsten mit Neonlicht und einer Lichtfarbe von 6400 Kelvin. Kaltlicht und Coolwhite ist auch in Ordnung. Eines der besten Leuchtmittel ist die „Philips TL-D Super 865“. Neonlampen mit dieser Lichtfarbe sind für die Kräuter- und Salatzucht am Fenster gut geeignet.
Für die Aufzucht gilt in der Regel: Mehr Watt - mehr Ertrag. Natürlich nur, wenn das Klima auch entsprechend angepasst wird.
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